Abgeschlossene Projekte

 

Pädagogische Nachhaltigkeit der Elternbildung in Eltern-Kind-Gruppen

 

Projektdauer: April 2010 - April 2012

Projektart: Drittmittelprojekt gefördert vom nifbe

Projektverantwortung:

Peter Cloos

Meike Baader, Wolfgang Schröer

Projektmitarbeiterinnen:

Anne Zipfel

Dr. Severine Thomas

Hilfskraft für die Datenauswertung:

Elina Nurmela

Projektinformationen

6 Familien-Bildungsstätten unterschiedlicher Trägerschaft in der Region SüdOst-Niedersachsen untersuchen zusammen mit dem „Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen der Stiftung Universität Hildesheim“ im Rahmen eines Transferprojektes die pädagogische Nachhaltigkeit der Angebote der Familien-Bildungsstätten (Eltern-Kind-Gruppen) in Bezug auf Elternbildung. Ziel des Transferprojektes ist die Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des bestehenden Angebotes und die Entwicklung von Fortbildungskonzepten für KursleiterInnen. Die Kooperationspartner bilden ein Evaluationswerk, das sich zunächst der Weiterentwicklung angebotener Kurse verpflichtet fühlt und darüber hinaus dauerhaft zu einem Netzwerk der nachhaltigen Organisationsentwicklung in diesem Bereich werden soll. Die Dringlichkeit, die bisherige Praxis weiter zu entwickeln, ergibt sich zum einen durch die große Verbreitung von Eltern-Kind-Gruppen und zum anderen aus der Einsicht, dass im Gegensatz zum Feld der Kindertageseinrichtungen hier kaum Modellprojekte stattgefunden haben. Mit der Perspektive auf die pädagogische Nachhaltigkeit kann es gelingen, adressatInnen- und ressourcenorientiert das bisherige Angebot weiter zu entwickeln. Hier sollen modellhaft Vorschläge entwickelt werden, die auch in anderen Regionen Niedersachsens erprobt werden können und angesichts des Krippenausbaus und der zukünftig stärkeren Zusammenarbeit von Familienbildung und Kindertageseinrichtungen eine hohe Bedeutung erlangen können. Der Transfer kann insbesondere auch dadurch gelingen, dass in das Transferprojekt sehr unterschiedliche Träger, Städte, Regionen und damit Sozialräume eingebunden sind und ein Arbeitsbuch zur Pädagogischen Nachhaltigkeit der Elternbildung in Eltern-Kind-Gruppen zur Verfügung gestellt wird.

Veranstaltungen

Aus dem Projekt heraus wurde den KooperationspartnerInnen im Frühjahr 2011 eine Tagesfahrt nach Berlin zu zwei Familienzentren sowie ein Workshop zum Thema "Beobachten" angeboten.

Beide Veranstaltungen wurden gut angenommen und waren sehr erfolgreich.

Einen Erfahrungsbericht können Sie hier lesen.

Projektbroschüre

Wir freuen uns, Ihnen die Forschungsergebnisse aus dem Transfer- und Evaluationsprojekt ausführlich präsentieren zu können.

Link zur Broschüre

Kooperationspartner:

Katholische Erwachsenenbildung im Lande Niedersachsen e.V.

Ev. Familien-Bildungsstätte Salzgitter

Ev. Familien-Bildungsstätte Göttingen

Haus der Familie Braunschweig gGmbH

Kath. Familien-Bildungsstätte Salzgitter

Ev. Familien-Bildungsstätte Wolfenbüttel

Familienbildungsstätte der KEB in der Diözese Hildesheim e.V.

 

 

Wissenschaftliche Bergleitung "Ina und Mattes"

»ina und mattes« - Netzwerk Kinderforschungswerkstatt für naturwissenschaftliche und mathematisch-technische Bildung

Auftraggeber: nifbe

Projektlaufzeit: Dezember 2009 – Dezember 2011

Verantwortliche AnsprechpartnerInnen:


Prof. Peter Cloos

Anika Göbel

Annette Richter

 

Projektinformationen

»ina und mattes«, die naturwissenschaftliche und mathematisch-technische Kinderforschungswerkstatt, ist der Zusammenschluss unterschiedlicher Institutionen einer Kommune zur Bildungsförderung von Kindergartenkindern. Sie wollen in einem Netzwerk mit Kindertagesstätten Forschungs- und Lernorte zur Verfügung stellen und die Selbstbildungsprozesse der Kinder unterstützen.
In Wolfsburg übernimmt das Bildungszentrum Wolfsburg unter der Dachmarke „ina und mattes“ die Koordination. Ein eigenes Logo macht die Zugehörigkeit jeder Institution und der beteiligten Kindertagesstätten zur „Forschungswerkstatt“ deutlich und ist von außen, insbesondere auch für Kinder, erkennbar.
Dieses Netzwerkkonzept kann in jeder Kommune Niedersachsens zum Einsatz kommen. Die wissenschaftliche Begleitung übernimmt das Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen der Universität Hildesheim.

Presse

Einen aktuellen Artikel aus der Wolfsburger Zeitung finden Sie hier

Veröffentlichungen

Eine Broschüre des Projektes soll in Kürze online zur Verfügung stehen.

 

Evaluation des Brückenjahres

Beginn: August 2007- Dezember 2011

Projektart: Drittmittelprojekt gefördert vom Land Niedersachsen

Projektverantwortung:

Meike Baader

Peter Cloos (Sprecher)

Wolfgang Schröer

Projektmitarbeiterinnen:

Anika Göbel

Zehra Gülen

Miriam Sitter

Yvonne Manning-Chlechowitz

 

Das vom niedersächsischen Kultusministerium initiierte Programm "Das letzte Kindergartenjahr als Brücke zur Grundschule" hat sich folgende Ziele gesetzt:

  • Erleichterung des Übergangs in die Grundschule durch schulvorbereitende Angebote.
  • Möglichst keine Kinder vom Schulbesuch zurückzustellen und Kinder mit Entwicklungsvorsprung vorzeitig einzuschulen.
  • Ermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten aller Kinder.
  • Verständigung über Bildungsentwicklung und Bildungsdokumentation zwischen den Beteiligten.
  • Alle Beteiligten dafür zu gewinnen, Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren einzusetzen.
  • Zusammenarbeit und gemeinsame Weiterqualifikation von Kita- und Grundschul-Fachkräften.

Die Ziele der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation orientieren sich sowohl an Ergebnissen als auch an den Prozessen der Programmimplementierung, dies legt sowohl eine summative als auch formative Evaluation nahe, wie sie von den Antragstellern in den Grundlagen zur Evaluation entwickelt wird. Die wissenschaftliche Evaluation umfasst die Identifizierung von Gelingensbedingungen einer erfolgreichen Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule, erfasst und bewertet die eingesetzten Dokumentation- und Beobachtungsverfahren, die praktizierten Förderangebote, sammelt Fallbeispiele guter Zusammenarbeit mit den Eltern und misst die Qualität und die Wirkung der erfolgten Fortbildungen. Im Rahmen des System-Monitorings wird Unterstützung und Beratung zur Auswahl der Modellprojekte, zur Arbeitsweise der Beratungsteams und zur Weiterentwicklung des Programms gewährleistet.

 

Der Abschlussbericht wird Ihnen in Kürze zur Verfügung gestellt.

 

PiaF - Evaluation und wissenschaftliche Begleitung

Projektdauer: Juni 2008 - Oktober 2011

Projektart: Drittmittelprojekt, gefördert vom Landkreis Hildesheim

Projektverantwortung:

Peter Cloos

Meike Baader, Wolfgang Schröer

Projektmitarbeiterinnen:

Miriam Sitter

Zehra Gülen

 

Projektbeschreibung:

Das "Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen" übernimmt die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des vom niedersächsischen Sozialministerium geförderten Projektes PiAF, eine Kooperation von der Erziehungsberatungsstelle und dem Gesundheitsamt im Landkreis Hildesheim zur vorschulischen Prävention bei Entwicklungsrisiken.

PiAF geht neue Wege, weil es den gesamten Präventionsprozess interdisziplinär anlegt (Vorbereitung, Beobachtung, Untersuchung, Beratung und Verlaufsverfolgung), es frühzeitiger als gewohnt die Kinder untersucht und es systematisch aufsuchend angelegt ist. Ziel der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation des Projektes PiAF ist, die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des Projektes PiAF auf unterschiedlichen Systemebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven zu untersuchen.

 

Zwischenbericht der Evaluation von 2009

 

Das erfolgreiche Projekt "Piaf" wurde von "Prävention in Alfeld und Freden" umbenannt in "Prävention in aller Frühe" und auf den gesamten Landkreis Hildesheim ausgeweitet.

 

Am 7.10.2011 ist die Universität in Kooperation mit dem Landkreis Hildesheim Gastgeber der Fachtagung

"frühzeitig-systematisch-interdisziplinär: Chancen für die frühkindliche Entwicklung"

 Den Tagungsflyer stellen wir Ihnen hier gerne zur Verfügung.

 

Zusammenfassung der Tagung

 

Die Veranstalter und VeranstalterInnen von Landkreis und Universität freuen sich, über die gelungene Tagung.

Mit rund 150 Teilnehmenden war der Fachtag ein großer Erfolg.Wir können Ihnen folgende Ergebnisse präsentieren:

Vorträge

Miriam Sitter & Peter Cloos: PIAF-Prävention in aller Frühe - Erkenntnisse der Wissenschaftlichen Begleitung

Claudia Mähler: Entwicklungsförderung in der frühen Kindheit

Uta Meyer: Herausforderungen für den elementarpädagogischen Alltag: Diabetes mellitus im Kleinkindalter

Workshop

Peter Cloos: Prozessorientierte Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren

Große Beachtung findet PiaF auch beim Internetportal Kinderschutz Niedersachsen:

Homepage

 

 

 

Vertikale Durchlässigkeit in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern in Niedersachsen

Projektdauer: April 2009 - März 2011

Projektart: Drittmittelprojekt (Transferprojekt gefördert durch das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung Niedersachsen; Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur)

Projektverantwortung:

Peter Cloos 

Meike Baader, Wolfgang Schröer

Projektmitarbeiterinnen:

Maren Hundertmark

Sylvia Oehlmann (bis 30.03.2011)

 

Projektbeschreibung

Das Transferprojekt "Vertikale Durchlässigkeit in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern in Niedersachsen" ist ein Kooperationsprojekt der Stiftung Universität Hildesheim, der Alice-Salomon-Fachschule in Hannover und der Herman-Nohl-Schule Hildesheim sowie dem Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V. und des AWO-Bezirksverbandes e.V. Hannover. Im Rahmen des Transferprojektes wird der Schulversuch "Modularisierung der Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher in Niedersachsen" wissenschaftlich begleitet und beraten. Das Transferprojekt entwickelt Bausteine, die dem Schulversuch auf Basis von Evaluation erlauben, das Vorhaben nachhaltig und qualitativ hochwertig zu implementieren. Das Transferprojekt strebt modellhaft den Transfer der Ergebnisse des Schulversuches in Niedersachsen an. Die wissenschaftliche Beratung und Begleitung wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur / nifbe (Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung) und vom Land Niedersachsen gefördert.

Abschlussbericht ist in Vorbereitung

 

Abschlusstagung des Projektes "Vertikale Durchlässigkeit in der Ausbildung von Erzieher/innen in Niedersachsen"

 

Die Abschlusstagung des Projektes fand am 24. Januar 2011 an der Stiftung Universität Hildesheim in der Lübecker Str. 3 am Campus Bühlerplatz statt, um Ergebnisse aus diesem Projekt einer interessierten Fachöffentlichkeit vorzustellen sowie wesentliche Inhalte in vorbereiteten Workshops, in Anlehnung an die erstellten Expertisen, mit Expert_innen zu diskutieren.

Ziel der zusammenfassenden Darstellung dieser Tagung ist es, einem interessierten Publikum die wesentlichen Inhalte dieser Tagung überschaubar zu präsentieren. Dabei liegt der Fokus auf einer zusammenfassenden Tagungsdokumentation, welche durch einleitende Statements zu den Ergebnissen der im Rahmen des Projektes erstellten Expertisen ergänzt wird. Die Ergebnisse aus den jeweiligen Expertisen werden in ausführlicher Form in einem gemeinsamen Herausgeberband zum Projekt „Vertikale Durchlässigkeit in der Ausbildung von Erzieher/innen in Niedersachsen“ ab dem Frühjahr 2012 erscheinen.

Links

Darstellende Zusammenfassung der Tagungsinhalte/Tagungsflyer

Vorträge

Vortrag Peter Cloos: „Das Transferprojekt ‚Vertikale Durchlässigkeit‘ aus Sicht der wissenschaftlichen Begleitung

Einleitende Statements zu den Expertisen

Dr. Walburga Freitag (HIS Hannover)

Dr. Karl Kälble (AHPGS Freiburg)

Prof. Dr. Peer Pasternack (HOF Halle-Wittenberg)

Präsentationen in den Arbeitsgruppen

Dr. Peer Pasternack

Dr. Walburga Freitag

 

Anrechnungsmodelle außerhochschulisch erworbener Kompetenzen frühpädagogischer Studiengänge


Im Rahmen des Projektes wurde eine Übersicht erstellt, in der Studiengänge der frühen Kindheit zusammengefasst wurden, um einzelne Anrechnungsmodelle außerhochschulisch erworbener Kompetenzen vorzustellen. Damit können interessierte Fachschulabsolvent/innen konkrete Anrechnungsmodelle von einzelnen Hochschulen kennenlernen und dadurch gezielter bei Bewerbungen an diesen oder an anderen Hochschulstandorten Anrechnungen ihrer außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen nachfragen. Die Auswahl erfasst alle niedersächsischen Studienorte sowie vergleichend einige weitere Studiengänge. In der Übersicht sind neben den Anrechnungsmodellen auch das Profil, der Abschluss und die Dauer des jeweiligen Studiengangs sowie die Zulassungsvoraussetzungen (wie allgemeine Hochschulreife (AHR), fachgebundene Hochschulreife (FHR) oder abgeschlossenen Berufsausbildung zur staatlich anerkannten Erzieher/in) und zukünftige Handlungsfelder enthalten.

Download Kompetenzanrechnungsmodelle frühpädagogischer Studiengänge

 

Gemeinsame Fortbildung zur Qualität der Ausbildung am Lernort Praxis

Am 31.08.2010 und am 01.09.2010 wurden im Rahmen des Projektes Fortbildungen durchgeführt. Die Fortbildungen bauen auf den Ergebnissen des Praxisworkshops "Modularisierung praktischer Ausbildung" auf, um die Anleiter und Anleiterinnen am Lernort Praxis auf die veränderte Ausbildungsstruktur vorzubereiten bzw. die veränderte Ausbidungsstruktur gemeinsam mit den Lehrern und Lehrerinnen der Schulen zu diskutieren. Die wissenschaftliche Begleitung hat Fortbildugen dokumentiert und evluiert.

Dokumentation der Fortbildung

Vortrag Frau Ruth Schwake zur Modularisierung der Ausbildung

Vortrag Frau Ute Eggers und Frau Ulrike Freytag zum Praxiskonzept der Ausbildung

 

Projektworkshop „Modularisierung praktische Ausbildung“ am 01.Dezember 2009 in Hannover

Am 1. Dezember 2009 fand im Rahmen des Evaluations- und Transferprojektes "Vertikale Durchlässigkeit in der Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher in Niedersachsen" ein Workshop der beteiligten ProjektpartnerInnen statt. Hierbei stellten die beiden Fachschulen ihre Modularisierung der Ausbildung der regionalen Fachöffentlichkeit vor, um anschließend mit den VertreterInnen der Lernorte der Praxis sowie VertreterInnen der Fachschulen ein ausgewähltes virtuelles Praxismodul zu diskutieren.

Dokumentation des Workshops:

Tagungsdokumentation

Vortrag Prof. Dr. Peter Cloos

Vortrag Frau Ruth Schwake und Frau Amelie Ruff

Vortrag Frau Ute Eggers und Frau Claudia Pommerien

 

Musik, Gesundheit und Bewegung in der Qualifizierung für Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen

Projektdauer: Okotober 2008 -Mai 2009

Projektart: Drittmittelprojekt (Auftraggeber: Bertelsmann-Stiftung)

Projektverantwortung:

Meike Baader

Peter Cloos

Wolfgang Schröer

Projektmitarbeiterinnen:

Sylvia Oehlmann

Patricia Brinker

Miriam Sitter

Yvonne Manning-Chlechowitz

 

Ziel des Projektes ist die Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs, der Bedeutung, Quantität und Qualität Musikalischer Bildung sowie Bewegung und Gesundheit in Kindertageseinrichtungen, in der (hoch-)schulischen Ausbildung, der Qualifikation der Lehrkräfte und der Fort- und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen. Die Bedarfsermittlung dient dem Ziel einer besseren Planbarkeit von Nachfolgeprojekten und soll für diese eine erste Datengrundlage zur Qualität und Quantität Musikalischer Bildung sowie Bewegung und Gesundheit in Kindertageseinrichtungen und ihrer Bedeutung in der (hoch-)schulischen Ausbildung bieten.

 

Da das Projekt nun abgeschlossen ist, können Sie Kurzfassungen mit den Kernergebnissen der Studie hier abrufen:

Musikalische Bildung

Bewegung und Gesundheit

 

Des Weiten können sie unter

www.bertelsmann-stiftung.de/umfrage-Musik-nrw

oder

www.bst-transfer.de/index.php?pw=umfrageBG

die Langfassungen einsehen.

 

 

Forschungsmonitoring zur Frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung

Laufzeit: September 2009 - Dezember 2009

Auftraggeber: Hans-Böckler-Stiftung

Projektverantwortung:

Meike Baader

Peter Cloos

Wolfgang Schröer

Projektbeschreibung: