Symposium Inclusion: Research, Practice, International Perspectives

05.Mai 2017

weitere Informationen finden Sie auf der Einladung

 

Symposium in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen

"Methoden der Bildungsforschung im Spannungsfeld von Inklusion und Exklusion"

16. Oktober 2015

Bildungsforschung ist in den letzten Jahrzehnten nicht nur gesellschaftlich sehr einflussreich geworden, sondern gilt als wissenschaftlich besonders fundierte Form der Beratung von Politik, Verwaltung und Organisationen. Dies hängt nicht zuletzt mit den hohen methodischen Standards zusammen, die im Feld der Bildungsforschung erreicht wurden. Das Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) an der Universität Hildesheim würdigt diese Entwicklung in der Bildungsforschung mit einem Symposium im Oktober dieses Jahres.

Auf dem Symposium soll zusammengetragen werden, welche Formen der methodischen Expertise die Bildungsforschung gegenwärtig bestimmen. Im Vordergrund stehen dabei nicht nur methodentechnische Gesichtspunkte, sondern auch Fragen nach der Gegenstandsangemessenheit der gewählten Verfahren und nach den gesellschaftlichen Folgen der Anwendung bevorzugt verwendeter Techniken. Deshalb widmet sich die Veranstaltung besonders den Methoden, die zur Untersuchung von Inklusion und Exklusion in Prozessen und institutionellen Systemen der Bildung genutzt werden. Das Symposium bezieht sich auf Entwicklungen in der deutschen Bildungsforschung und schließt Beispiele aus der internationalen Forschung mit ein.

Konkreter spielen folgende Fragen eine Rolle:

Welche Auskünfte erlangen wir durch international vergleichende Methoden der psychometrisch ansetzenden Messung von Schulleistungen für die Identifikation von Formen der Inklusion oder Exklusion im Bildungsbereich?

Wie generieren individualdatenbasierte, longitudinale Methoden Informationen zu Übergängen und Verlaufsmustern des individuellen Bildungsprozesses, die uns Rückschlüsse auf Mechanismen des Ein- und Ausschlusses in Bildungskarrieren erlauben?

Welche subjektbasierten Methoden ermöglichen Daten über Orientierungen und Haltungen, mit denen Akteure im Bildungssystem sich auf Regeln der Inklusion und Exklusion beziehen?

Wie erfassen ethnographische und andere qualitative Methoden inkludierende und exkludierende Modi pädagogischer Settings als interaktives Prozessgeschehen?

Wie lassen sich Wirkungen institutioneller Regelungen des Bildungssystems auf Bedingungen der Inklusion/Exklusion - etwa durch Vergleich von Bildungsorganisationen oder Institutionen - ermitteln?

Und haben die zur Anwendung kommenden Methoden womöglich sogar Folgen für die Prozesse von Inklusion und Exklusion? Wenn ja, wie können diese Folgen charakterisiert werden?

Neben Plenarvorträgen wird es Forschungsforen geben, in denen methodische Probleme an konkretem Datenmaterial erörtert und praktisch bearbeitet werden sollen.

 

Zum Tagungsflyer geht es hier.

 

Ringveranstaltung

"KinderLeben vielfältig!" im Sommersemester 2015

Die Ringvorlesung findet dienstags (14.15 Uhr bis 15.45 Uhr) im Riedel-Saal der Volkshochschule Hildesheim statt.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Fachtagung an der Stiftung Universität Hildesheim

Bilinguales Lehren und Lernen - Vertiefende Perspektiven II

Am 20. Juni 2015 findet an der Stiftung Universität Hildesheim die Fachtagung "Bilinguales Lehren und Lernen - Vertiefende Perspektiven II" statt.

Die Fachtagung bietet Informationen für Lehrende aus Universitäten und Schulen, pädagogische Fachkräfte aus Kitas und außerschulischen Einrichtungen, Studierende, WissenschaftlerInnen, Eltern, Vertretern aus Politik und Wirtschaft und allen Interessenten.

Der Teilnahmebeitrag beträgt 25€ (Studierende 5€) - inklusive Tagungsmappe, Kaffeepausen und Lunch.

Für mehr Informationen und zur Anmeldung klicken Sie bitte hier

Tagungsflyer 

 

Tagung an der Stiftung Universität Hildesheim

Migration und Familie

Tagung des Arbeitskreises Historische Familienforschung der Sektion Historische Bildungsforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft vom 31. bis 31. Januar 2015 an der Stiftung Universität Hildesheim.

Für mehr Informationen klicken Sie bitte hier.

 

Research Conference 10th to 12th October 2013 University Hildesheim

 

Kindergarten and preschool developments in Europe and North America - a historical and comparative approach to institutional change

 

Die Tagung findet am Campus Domäne Marienburg statt und wird von Prof. Kirsten Scheiwe und Prof. Harry Willekens geleitet

Hier geht es zum Tagungsprogramm/ here you'll find the conference programme

 

 

Kinder als Akteure - Agency und Kindheit

Jahrestagung der Sektion Soziologie der Kindheit der deutschen Gesellschaft für Soziologie vom 26. bis 28. September 2013 an der Stiftung Universität Hildesheim

Programm

 

Fachtagung am 7.11.2012

Die professionelle Kindertagesstätte -Wie Praxis Komplexität organisiert
Auf dem Weg zur professionellen KiTa

Am  7. November 2012 fand die nifbe- Kooperationstagung an der HAWK in Hildesheim statt.

Hier gehts zum Flyer

 
Das Schlagwort der „Professionalisierung“ geistert wie ein allgegenwärtiges Phantom durch die aktuelle elementarpädagogische Debatte. Doch was steckt wirklich dahinter und wie ist die damit verbundene Komplexität zu bewältigen? Diese Fragen standen im Zentrum der vierten Professionalisierungs-Tagung des nifbe, die in Kooperation mit der HAWK und der Stiftung Universität in Hildesheim stattfand und gemeinsam von WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen geplant wurde.

 

Zur Begrüßung nahmen sowohl HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel wie auch Universitäts-Präsident Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich die aktuelle bildungspolitische Debatte rund um Krippenoffensive und Betreuungsgeld kritisch in den Blick: „Was wir viel zu wenig in der aktuellen Debatte hören, ist das Thema Qualität“ beklagte Dienel. Kern-Aufgabe sei es, die frühe Kindheit als eine Zeit der ungeheuren Potentiale und Chancen in den Blick zu nehmen und entsprechend jedem Kind qualitativ hochwertige Entwicklungsbedingungen in einem breiten Spektrum zu bieten.


Diesen Faden nahm auch Jutta Lanfermann vom Bundesfamilienministerium auf und unterstrich, dass eine bessere Qualifizierung und zugleich bessere Rahmenbedingungen notwendig seien, um in jedem Bundesland und in jeder Gemeinde gleich gute Startchancen für die Kleinen und Kleinsten bieten zu können. Als ein Schritt in diese Richtung führte sie die Bundesoffensive „Frühe Chancen“ und die gemeinsamen Eckpunkte des Bundes und des Landes für eine „hochwertige Sprachbildung und -förderung“ an. Vom BMFSJF geförderte Projekte wie das nifbe-Projekt „Professionalisierung, Transfer und Transparenz im frühpädagogischen Praxis- und Ausbildungsfeld“ trügen zu einer „Neuvermessung des Feldes“ und zu der notwendigen „Bündelung, Verzahnung und Vernetzung“ der unterschiedlichen Bildungssäulen und –Ebenen bei.


Kita-Orga entsteht in einem ständigen Änderungs- und Aushandlungs-Prozess


In ihrem gemeinsamen Auftaktvortrag näherten sich Prof. Dr. Stephan Brée und Prof. Dr. Peter Cloos der KiTa als einer professionellen Organisation, die aus einer Vielzahl von einzelnen Aspekten wie Organisationsentwicklung, Management oder pädagogischer Interaktion bestehe. Doch das Ganze sei immer mehr als die Summe seiner Teile und als mögliches verbindendes und sinnstiftendes Element identifizierten sie das „Bildungs- und Lernverständnis“.
Die Organisationskultur einer KiTa entwickle sich in einem ständigen „Aushandlungs- Prozess“ und „das System ist abgestellt auf andauernde Veränderungen“, so Brée und Cloos. In diesem Sinne müsse sich das Team idealerweise auch als eine „dialogorientierte und reflexive Lerngemeinschaft“ mit flachen Hierarchien verstehen. Professionalität in der KiTa sei eine „widersprüchliche Einheit von standardisiertem Wissen und nicht standardisierbaren fallspezifischen Interventionen“. Gerade im Hinblick auf die multidimensionalen und in komplexer Gleichzeitigkeit ablaufenden Bildungsprozesse von Kindern müssten ständig Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden, „ohne dass für die konkrete Situation erprobtes Handlungswissen“ vorliege.

 


Die ungeheure Komplexität, die ErzieherInnen und LeiterInnen tagtäglich bewältigen müssen, verdeutlichte die KiTa-Leiterin Gabi Wiegel in einem ergänzenden Praxisvortrag anhand einer verästelten Mindmap. Als Grundlage einer professionellen KiTa-Organisation hob sie die Haltung der pädagogischen Fachkräfte heraus. Diese beschrieb sie für ihr Team als eine „forschende und neugierige“, „lösungs- und ressourcenorientierte“ und „selbstreflexive“. Unabdingbar seien aber auch „Achtsamkeit und Empathie“. Aus dieser Haltung entwickelte Wiegel gemeinsam mit dem Team das systemische und auf den 5 Säulen von Kneipp basierende Konzept der KiTa, welche nun das „Fundament der täglichen Arbeit“ bilde – von der dialogisch orientierten Zusammenarbeit mit Familien über die „proaktive“ Kooperation und Vernetzung bis hin zur KiTa-Organisation und Qualifikation.


Im Anschluss konnten die rund 200 Tagungs-TeilnehmerInnen in acht verschiedenen Fachforen zentrale Aspekte der Professionalisierung vertiefen. Im Tandem gaben dazu jeweils VertreterInnen der Wissenschaft und der Praxis Inputs, um dann in die Diskussion mit den Forums-TeilnehmerInnen einzusteigen. Das Themenspektrum reichte dabei von der Organisations- und Konzeptentwicklung über Zeitmanagement und Praxisanleitung bis zur Fach- und Hochschulausbildung. Schon hier wurde an vielen Stellen deutlich, dass es zu kurz greife, nur von der Professionalisierung der einzelnen pädagogischen Fachkraft und der KiTa-Organisation zu sprechen. Vielmehr müsse es um die Professionalisierung des Gesamtsystems gehen - und damit auch um verbesserte Rahmenbedingungen für die rasant angestiegenen Anforderungen an die KiTas als Bildungseinrichtungen.

 


Fokus Rahmenbedingungen


Diese Rahmenbedingungen standen auch im Fokus einer abschließenden Podiumsdiskussion mit VertreterInnen der verschiedenen Ebenen des frühpädagogischen Feldes. Zum Einstieg verwies Moderatorin Beate Hamilton-Kohn auf eine „atemberaubende Entwicklung in diesem Feld, die vielen KollegInnen im wahrsten Sinne des Wortes tatsächlich den Atem raubt.“ Als Leiterin des Jugendamtes der Stadt Hildesheim wertete Renate Pischky-Winkler es als „unvorstellbar“, dass sich trotz der gestiegenen Anforderungen an die KiTas der Personalschlüssel nicht verbessert habe und Unterstützungssysteme wie die Fachberatung nicht mitgewachsen seien. Im gleichen Tenor mahnte Matthias Böning, Geschäftsführer des Diakonischen Werks in Hildesheim an, dass die Rahmenbedingungen deutlich verbessert und die Diskussion um Qualitätsstandards geführt werden müsse.


Als Schlüssel zu qualitätsvoller Bildung hob Norbert Hocke von der GEW die „ErzieherInnen-Kind-Relation“ heraus, aus der hervorgehe, wie viel Zeit eine Erzieherin tatsächlich mit dem Kind verbringen kann. Ohne die Möglichkeit eines intensiven Bindungs- und Beziehungs-Aufbau der ErzieherInnen zum einzelnen Kind seien alle Bildungsangebote zum Scheitern verurteilt. Deshalb sei die Niedersächsische Volksinitiative für einen besseren Personalschlüssel auch ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. „Noch immer“, so kritisierte Hocke, „gibt die Bundesrepublik nur 0,5 % des Bruttosozialprodukts für die frühkindliche Bildung aus, obwohl die Politik uns schon längst 1% versprochen hat.“ Die fehlenden Ressourcen seien auf Dauer auch nicht durch die weit verbreitete „Selbstausbeutung der ErzieherInnen“ zu kompensieren.
Prof. Dr. Julia Schneewind von der Hochschule Osnabrück pointierte: „Wir wissen, was fehlt, aber die, die es hören sollten, sind woanders. Geld ist da, aber leider woanders.“ ErzieherInnen und Eltern müssten entsprechend gemeinsam Druck für bessere Rahmenbedingungen aufbauen. In der jetzigen Situation einer allgegenwärtigen Überforderung der ErzieherInnen riet sie: „Haltet inne, kommt zur Ruhe und schaut, was ihr wirklich braucht. Seid bei den Kindern!“


Die Tagung endete mit einer kämpferischen Aufbruchstimmung und der Erkenntnis, dass zur Professionalisierung auch die berufsständische Organisation gehört. „Nur gemeinsam“, so die Tagungs-Moderatorin und nifbe-Koordinatorin Maria Thünemann-Albers zum Abschluss, „können wir dafür sorgen, dass das Wünschenswerte Wirklichkeit wird!“


 

Internationale ExpertInnen Tagung an der Universität Halle-Wittenberg 7./8.09.2012

"Pädagogische Dokumentation - eine kritische Bestandsaufnahme: Internationale Perspektiven auf Methodologie, Methoden und Ethik"

Mit ReferentInnen aus Groß Britannien, Finnland, Dänemark, Australien und Neuseeland

Mitveranstalter: Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen

Prof. Dr. Peter Cloos und Dr. Marc Schulz

Hier gehts zum Flyer 

 

Tagung des Forums Bildung U10

Standortbestimmung | Zukunftsperspektiven | Internationale Expertise

 Aus wissenschaftlicher Perspektive soll im Rahmen dieses Forums Bildung U10 das Verhältnis von Elementar- und Primarpädagogik unter je unterschiedlichen Gesichtspunkten aus internationaler Perspektive diskutiert werden.

Die erste Tagung des Forum Bildung U10 findet zum Thema Elementar- und Primarbereich im Spannungsfeld von Institutionen und Ausbildungskonzepten am 06. Juli 2012 an der Universität Hildesheim statt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Tagungshomepage

 

Wir feiern das 5-jährige Bestehen des Kompetenzzentrums

Am 29. Juni 2012 ab 10 Uhr im Audimax der Universität.

Gemeinsam mit Ihnen haben wir das fünfjährige Bestehen des Kompetenzzentrums Frühe Kindheit Niedersachsen gefeiert und Ihnen das Forschungsprofil sowie Forschungsergebnisse des Zentrums präsentiert.

Wir freuen uns sehr Ihnen anlässlich des Jubiläums eine Broschüre zu präsentieren, die die umfangreiche Arbeit des Kompetenzzentrums Frühe Kindheit präsentiert.

Hier gehts zur Jubiläumsbroschüre

 

Als Festredener sprach Prof. Dr. Michael-Sebastian Honig (Universität Luxemburg)

 

Bilder von links nach rechts:

Prof. Dr. Honig, Prof. Dr. Cloos und der Präsident der Universität Hildesheim, Prof. Dr.  Friedrich

 

 

Öffentliche Veranstaltungen

In eine Sprache eintauchen: Öffentliche Gastvorträge zu Fremdspracherwerb und Sprachverarbeitung / 21. und 22. Juni 2012 in Hildesheim

Mitglied des Kompetenzzentrums Prof. Dr. Kristin Kersten, Juniorprofessorin für Fremdsprachenunterricht und Zweitspracherwerb, lädt zu öffentlichen Gastvorträgen an die Universität Hildesheim ein. Die zwei Veranstaltungen am 21. und 22. Juni 2012 geben einen Einblick in den immersiven Unterricht zum Fremdspracherwerb und befassen sich mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen des Spracherwerbs.

Am Donnerstag, 21. Juni, sprechen Julia Becker und Maike Strauss von der Leineberg-Schule Göttingen über „Teaching in a German Immersion School“ (12:15 bis 13:45 Uhr). Die beiden Lehrerinnen einer bilingualen Immersionsschule (Primarstufe) berichten aus ihrer Unterrichtspraxis und stellen Unterrichtsmaterialien vor. Dabei nehmen sie eine fächerübergreifende Perspektive ein, da im Immersionsunterricht mindestens die Hälfte aller Sachfächer auf Englisch unterrichtet werden. Immersion meint das Eintauchen in eine Sprache, denn beim immersiven Unterricht erwerben Kinder eine Fremdsprache, indem sie  als Unterrichtssprache eingesetzt wird, so dass die Kinder die Sprache intensiv erfahren und mit ihr handeln, Inhalte lernen und sich austauschen. Der Vortrag wird berichten, nach welchen Prinzipien Lehrkräfte den Immersionsunterricht gestalten können. Diese Prinzipien lassen sich auf den modernen Englischunterricht in der Primarstufe übertragen.

Zwei weitere öffentliche Vorträge werden am Freitag, 22. Juni, von 15:00 bis 18:00 Uhr direkt nacheinander im Rahmen eines Symposiums zum Thema „Language and the Brain" („Sprache und Gehirn“) gehalten. Die beiden Experten aus Magdeburg und Potsdam wenden sich in ihren Vorträgen aus neurowissenschaftlicher und neurolinguistischer Perspektive der Repräsentation von Sprache im Gehirn zu.
PD Dr. Reinhard König vom Leibniz Institut für Neurobiologie, Magdeburg
Dr. Julia Festman, Potsdam Research Institute for Multilingualism

Alle Vorträge finden in der Aula am Bühler Campus statt (Raum L 131) und sind öffentlich.

 

Veranstaltung unserers Mitgliedes Prof. Dr. Uhlig

Eröffnung des Bilddidaktischen Forschungsstudios am 7. Juni 2012 um 17 Uhr

 

Tagung in Frankfurt am 29./30. März 2012

Peter Cloos (Kompetenzzentrum) und Tanja Betz (Goethe-Universität Frankfurt) sind die verantwortlichen Veranstalter_innen der kommenden Tagung:

Kindheit und Profession.
Konzepte, Befunde und Konturen eines Forschungsprogramms.
Kindheitspädagogische Beiträge

Wissenschaftliche Fachtagung vom 29.-30. März 2012 an der
Goethe-Universität Frankfurt/Main (Campus Westend)

Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Erziehungswissenschaften
IDeA-Forschungsverbund in Kooperation mit der
Stiftung Universität Hildesheim / Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen

Mehr Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Tagung, wo Sie das Programm herunterladen können. Ebenalls steht Ihnen dort eine Kontakt e-mail zur Verfügung.

Aktuell:

Mit 130 angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern übertreffen die Zahlen die Erwartungen des Organisationsteams bei weitem! Wir freuen uns auf eine anregende Tagung!

 

Abschlusstagung des Projektes "Pädagogische Nachhaltigkeit der Elternbildung in Eltern-Kind-Gruppen" am 13. April 2012

Die Abschlusstagung war ein voller Erfolg und wir freuen uns, Ihnen die Forschungsergebnisse aus dem Transfer- und Evaluationsprojekt ausführlich präsentieren zu können.

Zur Broschüre

Flyer der Abschlusstagung

Zur ausführlichen Projektbeschreibung

 

Aus dem abgeschlossenen Projekt "Educational Mix" geht folgende Veröffentlichung hervor:

Katharina Mangold, Claudia Muche, Sabrina Volk: Entwicklungen des "Educational Mix" in der frühen Kindheit. Regionale Dienstleistungsinfrastrukturen im Vergleich; erscheint voraussichtlich 2012 in der Reihe: Betz, T./Cloos, P.: Kindheitspädagogische Beiträge. Weinheim/München Juventa.

 

Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft und Kompetenzzentrum Frühe Kindheit auf der "didacta" in Hannover

16.2.2012 von 15: 30 -17: 00 Uhr  im Rahmen des

Thementages „Alleskönner in Kitas -  was die Ausbildung heute leisten muss“

Workshop-Titel: Kindheitspädagogische Hochschulausbildung in Niedersachsen – Herausforderungen und Entwicklungspotentiale

Es steht Ihnen unter anderem Prof. Dr. Peter Cloos als Ansprechpartner zur Verfügung.

 

Forschungspreis der Universität

Prof. Dr. Meike Sophia Baader erhielt am 10.1.2012 den Forschungspreis der Universität. Vizepräsident Prof. Dr. Tholen würdigte nicht nur ihre vielfältigen Forschungsaktivitäten in den vergangenen Jahren sowie die erfolgreiche Neuausrichtung der Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft - deren Leiterin sie ist -, sondern wies auch auf ihre Mitbegründung des Kompetenzzentrums 2007 (zusammen mit Peter Cloos und Wolfgang Schröer) hin.

Herzlichen Glückwunsch!

 

Abschlussveranstaltung zu "Ina & Mattes"

am 24.11.2011 in Wolfsburg.

Beginn: 18.30 Uhr

Ort: VHS 1 , Hugo -Junkers-Weg 5, 38440 WOB (Rotunde)

 
 
 

Fachtagung zum Projekt "PiaF" am 7.10.2011 im Audimax der Universität.

mehr

 

Zur Abschlusstagung des Projektes

"Vertikale Durchlässigkeit in der ErzieherInnen Ausbildung in Niedersachsen"  vom 24. Januar 2011 finden Sie neue Materialen auf unserer Homepage.

Bitte folgen Sie diesem Link.

 

Fachtagung

Am 21. und 22.1.2011 fand an der Universität eine Fachtagung zum Thema

"Was der Fall ist" - Fallarbeit in der Bildungsforschung und Lehrerbildung

statt.

Hauptveranstalter war das Forum Fachdidaktische Forschung.

Beteiligt waren ebenso:

 das CeBu

 das Methodenbüro

sowie das Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen.

Als Hauptreferenten waren Frau Prof. Dr. Koch-Priewe und Prof. Dr. Jo Reichertz eingeladen.

 

 

NachwuchswissenschaftlerInnentagung der Kommission der Pädagogik der Frühen Kindheit (PdfK)

In Zusammenarbeit mit der Universität Hannover wird die Tagung der PdfK vom 08. bis 09. Oktober 2010 an der Universität Hildesheim stattfinden. Jedes Jahr treffen sich NachwuchswissenschaftlerInnen, um sich über Themen der Frühen Kindheit auszutauschen, eigene Projekte vorzustellen und diese zu diskutieren.

 

Mitglied des Kompetenzzentrums wurde zum
3. Sino-German Frontiers of Science Symposium eingeladen

Prof. Dr. Kristian Folta-Schoofs (Neurobiologische Grundlagen des Lernens) erhielt von der Alexander von Humboldt-Stiftung eine persönliche Einladung zur Teilnahme am 3. Sino-German Frontiers of Science Symposium, das die Alexander von Humboldt-Stiftung zusammen mit der Chinese Academy of Sciences vom 20.-23. Mai 2010 in Qingdao (China) veranstalten wird. Das interdisziplinär angelegte Symposium bietet 54 herausragenden chinesischen und deutschen Nachwuchswissenschaftlern aus unterschiedlichen Fachbereichen die Möglichkeit, an den Schnittstellen benachbarter Forschungsgebiete miteinander in einen Dialog zu treten und Entwicklungen und Probleme in diesen Grenzbereichen zu erörtern. Auf dem Programm der Tagung stehen die Themen:

  • Neuroeconomics: Genetics, Aging and Culture
  • Epigenetics
  • The ultra-luminous Universe: Gamma-Ray Bursts and Active Galactic Nuclei
  • Bioremedation and Restoration of Ecological Soil Functions
  • Characterization at the Nano-Scale
  • Algorithmic Challenges of the Internet
 

Einladung zur Tagung "Das Geheimnis erfolgreicher Bildung"

  • Termin: 11. - 13. Juni 2010
  • Veranstaltungsort: Universität Düsseldorf

Renommierte Experten aus verschiedenen Ländern werden bei dieser Tagung über ihre Erfahrungen mit bildungsfördernden Maßnahmen berichten. Ein Schwerpunkt wird dabei der Zusammenhang von frühkindlicher Bindung und Bildung, von Beziehung und Erziehung sein.

Veranstalter:

 

Einladung zur Tagung
"Bildung und individuelle Förderung in Kindertageseinrichtungen und Schulen"

  • Termin: 22. - 23. Februar 2010
  • Veranstaltungsort: Universität Hildesheim

Die Tagung soll ExpertInnen aus unterschiedlichen Feldern und Fachgebieten der Förderung zusammenbringen und die konzeptionellen und somit theoriegebundenen Grundlagen, die materiale und institutionelle Gestaltung, die empirische Wirkungsanalyse sowie die Förderungspraxis diskutieren.

Veranstalter:

  • Centrum für Bildungs- und Unterrichtsforschung Forum Fachdidaktische Forschung
  • Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen
  • Weitere Informationen
  • Abstractband zum Download
 

Konturen frühpädagogischer Hochschulausbildung – Forschung, Lehre und Praxis verzahnen

  • Termin: Fachtagung vom 3.– 4. September 2009
  • Veranstaltungsort: Tagungsstätte Harnack-Haus Berlin

Ziel der Tagung ist es, konkrete Konzepte für eine innovative Hochschuldidaktik durch die Verzahnung der Lehre mit Forschung und Praxis vorzustellen und zu dokumentieren sowie zentrale Fragen der Studiengangsentwicklung zu diskutieren und so Hochschulen Impulse für die Entwicklung und Sicherung ihrer Ausbildungsqualität zu geben. Die Bedeutung der Forschung für die Ausbildungsqualität auf Hochschulebene soll hierbei besonders in den Blick genommen werden.

Veranstalter:

 

Tagung "Videobasierte Methoden der Bildungsforschung - sozial-, kultur- und erziehungswissenschaftliche Nutzungsweisen"

  • Termin: 19. /20.Juni 2009
  • Veranstaltungsort: Universität Hildesheim Gebäude G

Ziel der Tagung ist eine breite Reflexion darüber, welche videobasierten Verfahren sich auf dem Gebiet der Bildungsforschung mittlerweile etabliert haben und welche methodischen und methodologischen Probleme aufgetreten sind.

Veranstalter:

  • Centrum für Bildungs- und Unterrichtsforschung Forum Fachdidaktische Forschung
  • Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen
  • Büro für sozial, bildungs- und kulturwissenschaftliche Forschungsmethoden
 

Festakt zur Gründung des Kompetenzzentrums Frühe Kindheit Niedersachsen

  • Termine: Mittwoch, 06.02.2008, 18.15 Uhr
  • Veranstaltungsort: 31141 Hildesheim | Lüneburger Straße (ehemalige Fachhochschule Polizei) | Aula (Raum 112)